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Wer hat sich nicht schon mal dabei erwischt, die Nährwertangaben auf der Rückseite der Müslipackung zu studieren. Mancher wird dabei vielleicht schon verzweifelt den Kopf geschüttelt haben. Neben die Haferflocken und Trocknet befinden sich noch viele Dinge in dem fertigen Produkt, damit die Liste auf der Verpackung so richtig lange wird. Immer wieder gibt es auch Athleten, die mich fragen, was ein gutes Müsli ist. Read more »

Die meisten unter uns Sportlern genießen nach einer langen Wettkampfsaison eine wohlverdiente, unterschiedlich lange Wettkampf- und Trainingspause. Immer mehr werden sich auch die Freizeitsportler bewusst, dass doch eine geplante Pause für den Körper wie auch die Leistung bei weitem kein Nachteil ist. Das ständige Trainieren ohne Pause führt über kurz oder lang zu einem völlig erschöpften und überbeanspruchten Körper, wo der Leistungseinbruch nur eine logische Folge davon ist. Wenn das Training reduziert wird oder ganz ausfällt, stehen so manche vor der Herausforderung, ihre Ernährung umzustellen und für eine begrenzte Zeit so zu essen, wie es all jene tun, die weniger oder gar nicht trainieren. Read more »

healthy snackWir essen nicht nur für unsere Leistung, sondern auch für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Hauptberufliche Sportler versuchen das genauso wie Freizeitsportler – egal, ob man ein Läufer ist, ein Radfahrer oder ein Skifahrer. Wie oft passiert es einem, dass man vom Büro direkt in das Fitnessstudio gehen oder daheim gleich in die Laufschuhe springen möchte – man hat es sich fest vorgenommen – und dann fehlt uns die Energie, sind wir müde uns ausgelaugt vom Arbeitstag und haben nicht einmal die Kraft, uns noch irgendwo schnell einen Müsliriegel oder ein kleines Joghurt zu nehmen und zu essen? Dabei wäre wahrscheinlich genau das jetzt das Richtige für unseren Körper. Essen bedeutet Energie und für eine sportliche Leistung, ob im Hochleistungssport oder im Freizeitsport, braucht der Körper Energie und volle Energiespeicher.

Welche Tips gibt es nun, um die richtige Auswahl zu treffen. Vorweg bleibt einmal das Ziel, ausgewogen zu essen und sehr viel Obst und Gemüse unterzubringen. Bei Buffets sollten vorwiegend komplexe, vollwertige Kohlenhydrate zu finden sein, während der Belastung ist es von Vorteil, eher auf Einfachzucker zurückzugreifen und nach dem Sport braucht man neben den Kohlenhydraten auch ein Portion mageres Eiweiß für die Wiederherstellungsprozesse im Muskel.

 

Welche sind nun die Lieblingssnacks und Lieblingsnahrungsmittel vieler Sportler und warum? Read more »

Wer ist nicht schon einmal in Versuchung geraten, beim Verzehr von Lebensmittel zu beginnen, die Kalorien zu zählen, die man bei einer Mahlzeit konsumiert hat. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Programmen und Büchern, die einem dabei helfen, die Kalorienmenge in Sekundenschnelle ausgerechnet zu haben. Das Nachschlagen in Büchern schient dabei für viele altmodisch und kompliziert zu sein. Die neueren Methoden mithilfe der Smartphones wirken da bereits um einiges leichter und bequemer, für manche auch viel genauer, schließlich finden sich in vielen dieser sogenannten Applikationen auch zahlreiche Produkte wieder und dadurch scheinen die Zahlen noch glaubwürdiger. Und noch ein weiterer Vorteil sollte nicht vergessen werden: viele davon sind gratis oder um einige wenige Euros zu erwerben.

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Smoothies sind eine einfache Methode, qualitativ hochwertige und notwendige Kalorien in konzentrierter Form aufzunehmen, um den Energiebedarf eines Radfahrers abzudecken. Damit vermeidet man auch, dass man große Mahlzeiten zu sich nehmen muss, die später beim Fahren zum problem werden können. Ein Smoothie vor der Trainingsfahrt liefert Kohlenhydrate, die als Energielieferant notwendig sind, und auch Flüssigkeit, ohne die Verdauungsorgane zu sehr zu belasten. Wer hingegen nach dem training einen Smoothie wählt, kann dadurch seine Speicher schnell wieder auffüllen und auch die Eiweißsynthese, und damit die Regeneration und Wiederherstellungsprozesse, unterstützen. Dieser Schritt beschleunigt nicht nur die Regeneration, er sorgt auch dafür, dass für die nächsten Trainingsfahrt die Speicher wieder gut gefüllt sind.

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Laktoseintoleranz beschreibt eine Reihe von Symptomen, die durch die Unfähigkeit des Körpers, Laktose richtig zu verdauen, verursacht werden.

Laktose ist ein natürlicher Zucker, der in Milchprodukten gefunden wird. Es wird normalerweise vom Körper mithilfe eines Enzyms namens Laktase abgebaut bzw. verdaut, und landet als Blutzucker im Blutkreislauf.

Menschen mit Laktoseintoleranz haben nicht genug von diesem Enzym, können daher Laktose nicht richtig zu verdauen, was zu Laktoseintoleranz führt.

Die Menge an Laktose, die eine Person verträgt, variiert. Laktoseintoleranz ist häufiger bei Menschen aus Asien, Afrika, dem Nahen Osten, einigen Mittelmeerländern und australischen Aborigines. Im Kaukasus hat etwa 1 aus 20 Menschen ein gewisses Maß an Laktoseintoleranz.
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Das Konzept der Sportmedizin bedeutet nicht nur, dass Sportler bei spezialisierten Medizinern behandelt werden, sondern vor allem auch, dass sie präventiv behandelt werden. Da die Zahl jener Menschen in den letzten Jahren stetig zugenommen hat, die sich in Extremausdauer-Wettkämpfe stürzen und sich mit gleichgesinnten messen, sollten all diese SportlerInnen auch darauf hingewiesen werden, dass ein erster gesundheitlicher Check-up wichtig wäre. In manchen Ländern, wie beispielsweise Italien, für manche das Mutterland der Sportmedizin, ist so eine Untersuchung Voraussetzung und Bedingung für die Teilnahme an Wettkämpfen – auch im Breitensport. Wer bei der Anmeldung kein derartiges Attest vorweisen kann, wird vom Veranstalter nicht für den Wettkampf zugelassen. Dahinter steckt eine gewisse Absicherung der Veranstalter, es sollte aber auch den Sportlern selbst dienen, da sie gezwungen sind, ihren Körper überprüfen zu lassen, ob er für die bevorstehende Belastung überhaupt geeignet ist.

 
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Viele Sportler, vor allem aus dem Ausdauerbereich, verwenden in den letzten Tagen vor einem Wettkampf das Carbo-loading, um ihre Speicher aufzufüllen und den Wettkampf mit vollen Batterien zu beginnen. In den letzten Jahren ist jedoch die Anzahl der Athleten immer mehr geworden, die an einer Glutenunverträglichkeit leiden und daher bei der Wahl ihrer Kohlenhydrate eingeschränkt sind. Eingeschränkt sein heißt allerdings noch lange nicht, dass deswegen kein Carbo-loading möglich ist. Vielmehr gilt es nur zu beachten, die Kohlenhydrate anders zu wählen.
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Kohlenhydrate sind ein wichtiger Energielieferant für unseren Körper. Als Glykogen in unseren Muskeln gespeichert, müssen sie jeden Tag neu aufgenommen werden, damit die leeren Speicher wieder gefüllt werden und der Muskel wieder Energie für die Arbeit hat. Je aktiver wir sind, desto mehr brauchen wir an Kohlenhydraten. D.h. dass jemand, der die meiste Zeit des Tages sitzend verbringt, wenige Kohlenhydrate braucht, jemand, der pro Tag 4-5 Stunden trainiert, jedoch einige hundert Gramm Kohlenhydrate aufnehmen muss, um dieser Belastung gewachsen zu sein.

 

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War hat sich nach einer anstrengenden Trainingseinheit nicht schon einmal die Frage gestellt, was denn nun am besten wäre, um schnell wieder frisch und spritzig zu sein? Die richtige Wahl der Lebensmittel nach dem Sport kann den Erholungsprozess auf jeden Fall beschleunigen. Die Zusammensetzung der Mahlzeit nach einer Belastung alleine reicht zwar noch nicht aus, um den Erholungsprozess zu optimieren, sie ist aber sicherlich eine Voraussetzung dafür, dass er besser abläuft. Sport führt in unserem Körper zu einer Reihe von Reaktionen, die durch die Belastung ausgelöst werden, eine davon ist die Übersäuerung unseres Organismus. Diese Übersäuerung bedeutet eine Herausforderung und eine vermehrte Anstrengung für unseren Körper, da er sich von Natur aus lieber in einem Gleichgewicht befindet. zahlreiche Mechanismen helfen ihm dabei, sich immer wieder in einen ausgewogenen und für ihn optimalen zustand zu begeben.


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